Tierische Eiweisträger

Rind und Lamm
Geflügel
Wild (außer Wildschwein)
Milchprodukte
Fisch
Eier
- Muskelfleisch - Herz - Lunge - Leber, Niere (max. 1x pro Woche) - Pansen, Blättermagen - Schlund und knorpelhaltige Schlachtabfälle
- Muskelfleisch - Herz - Leber - Mägen - Hälse - Karkassen
- Muskelfleisch - Herz - Leber - Schlund und knorpelhaltige Schlachtabfälle
- Quark - Buttermilch - Joghurt (natur) - Hüttenkäse - Harzer Käse (‚Stinker), Edamer Gouda, etc.
- Seelachs - Kabeljau - Thunfisch aus der Dose (im eigenen Saft, mit Sonnen- blumenöl - Sardinen aus der Dose mit Sonnenblumenöl - grüner Hering - Rotbarsch u.Ä.
das ganze Ei roh oder gekocht

Pflanzliche Bestandteile

Gemüse
Obst
Öl
Getreide, Flocken
- Möhren - Zucchini - Kürbis - Chinakohl - Chicoree - Gurken - Broccoli - Fenchel - Sellerie, Staudensellerie - Blumenkohl - Kaisergemüse dünsten - Spinat (muss gekocht werden) - Erbsen (müssen gekocht werden und sollten max. 10% der Gesamtration betragen) - Salat aller Art
- Apfel - Bananen - Erdbeeren - Birnen - Brombeeren - Johannisbeeren - Kiwi - Himbeeren - Ananas - und vieles mehr Bitte KEINE Trauben oder Rosinen dem Hund füttern
(ca. 1 EL pro Tag pro 20 kg KM) - Distelöl - Leinöl - Olivenöl - Hanföl - Lachsöl - Rapsöl - Schwarzkmmelöl - Dorschlebertran (besonders im Winter 1 EL pro 20kg/KM (Vit. A + D))
- Vollkornreis - Kartoffeln - Vollkornnudeln - Haferflocken - Dinkelflocken - Hirseflocken - Amaranth - Quinoa - Buchweizen Getreide und Kartoffeln müssen ausreichend gekocht werden um für den Hund verwertbar zu sein. Im Lebensmittelhandel erhält- liche Flocken, sowie Lunderland Flocken, sollten min. 15 Minuten, besser über Nacht mit Wasser quellen.
Gemse und Obst muss mit einer geeigneten Küchenmaschine (z.B. siehe Foto) zerkleinert (pürriert) werden, um eine verbesserte Resorption der Vitalstoffe zu gewährleisten. Eine einfache Alternative für den Urlaub bieten Lunderland GemüseFlocken,die in warmen Wasser eingeweicht werden oder Babygläschen aus dem Supermarkt. Bitte meiden sie Kohl und Hülsenfrüchte, die zu Blähungen führen.

Natürliche Zusätze

- Gemörserte Eierschalen (1 TL pro 40 kg KM pro Tag) besser als Eierschalenmehl ist reines - - Knochenmehl als Knochenersatz - Tonerde - Schindeles Mineralien (max. 2 X pro Woche) - Spirulina, Ascophyllum nodosum - Kaltgeschleuderter Honig (1-2 TL pro Woche pro 20kg KM) - Knoblauchzehen (max. 1 Zehe pro Woche pro 20kg KM) - Bierhefe
Ausser einem gutem Öl und einer angemessenen Calciumversorgung sind keine dieser Zusätze zwingend notwendig. Sie sollten aber dennoch zumindest kurweise gegeben werden. Die meisten Hunde vertragen eine Umstellung auf normale Nahrung gut, wenn man sie sanft an die frische Fütterung heranführt. In der Regel reicht es den Hund einen Tag fasten zu lassen, um dann langsam mit leicht verdaulichen Komponenten anzufangen. Als Orientierungshilfe kann hier die erste Kost eines Babys dienen. Nach und nach gewöhnt man den Hund an weitere Futterbestandteile bis er schliesslich frisches Futter bekommt, so wie es ihm zusteht. Selbst bei sensiblen Hunden sollte die Umstellung innerhalb von 1 – 2 Wochen abgeschlossen sein. Leicht verdauliche Komponenten sind z.B. Quark, gekochte Eier, Reis und Kartoffelbrei. Anschliessend kann Muskelfleisch, pürriertes Gemüse, Fisch, Bananen etc. gegeben werden. In der dritten Phase können dann auch Innereien und Schlachtabfälle verabreicht werden. Anfangs sollte man auf die Fütterung von Knochen verzichten und erst, wenn der Hund sich an die neue Nahrung gewöhnt hat mit knorpeligen Knochen beginnen. Dazu gehören Kalbsbrustbein, Kehlkopf und Hühnerhälse, später Rinderbrustbein und Knochen die nicht splittern.

Vorsicht! Knochen niemals erhitzen, immer roh verfttern!

Füttern sie in der Gewöhnungsphase lieber mehrere kleine Mahlzeiten am Tag um dem Organismus die Möglichkeit zu geben sich auf die neue Nahrung einzustellen. Kurzfristige Durchfälle, breiiger Kot, leichte Fellprobleme, sowie Hautreizungen und Schuppen können leichte Begleiterscheinungen sein, die aber nach der Umstellung völlig verschwinden und auf eine Entgiftung des Körpers zurück zu führen sind. Gutes Gelingen! Für die Gesundheit ihres Hundes. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne per Email mit Rat zur Seite!
Buchempfehlungen zum Thema: "B.A.R.F. Junior - Artgerechte Rohernährung für Welpen und Junghunde" Ein praktischer Ratgeber für Welpenbesitzer und Züchter B.R.Messika/S.L.Schäfer "B.A.R.F. Artgerechte Rohernährung für Hunde" Ein praktischer Ratgeber Barbara Messika/Sabine Schäfer "Das BARF-Buch" inklusive 14 Rezepten Nadine Wolf und Swanie Simon Das meiner Meinung nach beste Buch zum Thema: "Natural Dog Food" Rohfütterung für Hunde - Ein praktischer Leitfaden Susanne Reinerth
Buchempfehlungen, die zum Thema Fertigfutter aufklären: "Hunde würden länger leben, wenn..." Schwarzbuch Tierarzt Totgeimpft, Fehlernährt, Medikamentenvergiftet - Eine Insiderin packt aus! Dr. med. vet. Jutta Ziegler "Katzen würden Mäuse kaufen" Schwarzbuch Tierfutter Hans-Ulrich Grimm In Zusammenarbeit und mit Genehmigung von Olaf Deuermeier http://www.amberland-wetter.de
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ehemals von der Wartburgstadt

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Rind und Lamm
Geflügel
Wild (außer Wildschwein)
Milchprodukte
Fisch
Eier
- Muskelfleisch - Herz - Lunge - Leber, Niere (max. 1x pro Woche) - Pansen, Blättermagen - Schlund und knorpelhaltige Schlachtabfälle
- Muskelfleisch - Herz - Leber - Mägen - Hälse - Karkassen
- Muskelfleisch - Herz - Leber - Schlund und knorpelhaltige Schlachtabfälle
- Quark - Buttermilch - Joghurt (natur) - Hüttenkäse - Harzer Käse (‚Stinker), Edamer Gouda, etc.
- Seelachs - Kabeljau - Thunfisch aus der Dose (im eigenen Saft, mit Sonnen- blumenöl - Sardinen aus der Dose mit Sonnenblumenöl - grüner Hering - Rotbarsch u.Ä.
das ganze Ei roh oder gekocht

Pflanzliche Bestandteile

Gemüse
Obst
Öl
Getreide, Flocken
- Möhren - Zucchini - Kürbis - Chinakohl - Chicoree - Gurken - Broccoli - Fenchel - Sellerie, Staudensellerie - Blumenkohl - Kaisergemüse dünsten - Spinat (muss gekocht werden) - Erbsen (müssen gekocht werden und sollten max. 10% der Gesamtration betragen) - Salat aller Art
- Apfel - Bananen - Erdbeeren - Birnen - Brombeeren - Johannisbeeren - Kiwi - Himbeeren - Ananas - und vieles mehr Bitte KEINE Trauben oder Rosinen dem Hund füttern
(ca. 1 EL pro Tag pro 20 kg KM) - Distelöl - Leinöl - Olivenöl - Hanföl - Lachsöl - Rapsöl - Schwarzkmmelöl - Dorschlebertran (besonders im Winter 1 EL pro 20kg/KM (Vit. A + D))
- Vollkornreis - Kartoffeln - Vollkornnudeln - Haferflocken - Dinkelflocken - Hirseflocken - Amaranth - Quinoa - Buchweizen Getreide und Kartoffeln müssen ausreichend gekocht werden um für den Hund verwertbar zu sein. Im Lebensmittelhandel erhält- liche Flocken, sowie Lunderland Flocken, sollten min. 15 Minuten, besser über Nacht mit Wasser quellen.
Gemse und Obst muss mit einer geeigneten Küchenmaschine (z.B. siehe Foto) zerkleinert (pürriert) werden, um eine verbesserte Resorption der Vitalstoffe zu gewährleisten. Eine einfache Alternative für den Urlaub bieten Lunderland GemüseFlocken,die in warmen Wasser eingeweicht werden oder Babygläschen aus dem Supermarkt. Bitte meiden sie Kohl und Hülsenfrüchte, die zu Blähungen führen.

Natürliche Zusätze

- Gemörserte Eierschalen (1 TL pro 40 kg KM pro Tag) besser als Eierschalenmehl ist reines - - Knochenmehl als Knochenersatz - Tonerde - Schindeles Mineralien (max. 2 X pro Woche) - Spirulina, Ascophyllum nodosum - Kaltgeschleuderter Honig (1-2 TL pro Woche pro 20kg KM) - Knoblauchzehen (max. 1 Zehe pro Woche pro 20kg KM) - Bierhefe
Ausser einem gutem Öl und einer angemessenen Calciumversorgung sind keine dieser Zusätze zwingend notwendig. Sie sollten aber dennoch zumindest kurweise gegeben werden. Die meisten Hunde vertragen eine Umstellung auf normale Nahrung gut, wenn man sie sanft an die frische Fütterung heranführt. In der Regel reicht es den Hund einen Tag fasten zu lassen, um dann langsam mit leicht verdaulichen Komponenten anzufangen. Als Orientierungshilfe kann hier die erste Kost eines Babys dienen. Nach und nach gewöhnt man den Hund an weitere Futterbestandteile bis er schliesslich frisches Futter bekommt, so wie es ihm zusteht. Selbst bei sensiblen Hunden sollte die Umstellung innerhalb von 1 – 2 Wochen abgeschlossen sein. Leicht verdauliche Komponenten sind z.B. Quark, gekochte Eier, Reis und Kartoffelbrei. Anschliessend kann Muskelfleisch, pürriertes Gemüse, Fisch, Bananen etc. gegeben werden. In der dritten Phase können dann auch Innereien und Schlachtabfälle verabreicht werden. Anfangs sollte man auf die Fütterung von Knochen verzichten und erst, wenn der Hund sich an die neue Nahrung gewöhnt hat mit knorpeligen Knochen beginnen. Dazu gehören Kalbsbrustbein, Kehlkopf und Hühnerhälse, später Rinderbrustbein und Knochen die nicht splittern.

Vorsicht! Knochen niemals erhitzen, immer roh verfttern!

Füttern sie in der Gewöhnungsphase lieber mehrere kleine Mahlzeiten am Tag um dem Organismus die Möglichkeit zu geben sich auf die neue Nahrung einzustellen. Kurzfristige Durchfälle, breiiger Kot, leichte Fellprobleme, sowie Hautreizungen und Schuppen können leichte Begleiterscheinungen sein, die aber nach der Umstellung völlig verschwinden und auf eine Entgiftung des Körpers zurück zu führen sind. Gutes Gelingen! Für die Gesundheit ihres Hundes. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne per Email mit Rat zur Seite!
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